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Haiti, der Ministerpräsident: 200.000 Tote

„Es gibt 300.000 Verletzte, 4.000 Amputierte“

Mehr als 200.000 Einwohner Haitis sind durch das Erdbeben, welches Port-au-Prince am 12. Januar des letzten Jahres verwüstet hat, umgekommen. Dies berichtete der Ministerpräsident der Karibikinsel, Jean-Max Bellerive, der die vorher angegebeneZahl von 170.000 Toten nach oben hin berichtigt hat. Darüber hinaus berichtete der Regierungschef von 300.000 Verletzten, die „sowohl in Krankenhäuser als auch in Sanitätszentren oder Ambulatorien“ gebracht worden seien. Weiterhin berichtete Bellerive: „Ungefähr 4.000 Personen wurden sofort an den Gliedmassen amputiert“.

Einige Haitianer verloren bereits durch den Einsturz eines Gebäudes Gliedmassen; andere , die unter den Trümmern gelegen hatten, mussten amputiert werden, da sie für viele Tage unter Trägern oder Zementblöcken eingequetscht lagen und unter Nekrose der Gliedmassen litten.

Der Ministerpräsident sagte: „Gemäss dieser Ziffern handelt es sich um eines der weltgrößten Katastrophen. Es sind die höchsten Ziffern der letzten 20 – 30 Jahre. Deshalb kann solch eine Katestroopfe nicht nur von Haiti alleine gelöst werden“. Die Berichte der Tagesschau TG5 wurden von der WHO bestätigt. Nach dem Erdbeben wurden ca. 4.000 chirurgische Amputationen auf Haiti durchgeführt. Diese Angaben wurden von der WHO geliefert: Paul Garwood, der Sprecher dieser Organisation, hat nach einer immer wachsenden Präsenz von orthopädischen Chirurgen und Spezialisten der Inneren Medizin vor Ort verlangt. Dies damit post-chirurgische Interventionen durchgeführt werden können.

 

HAITI PHASE 2

DAS TREFFEN MIT DER STIFTUNG RAVA
An einem Sonntag erhält Herr Bonacini einen Anruf des mit ihm befreundeten Journalisten Mimmo Lombezzi, Sonderberichterstatter von Mediaset: „In Haiti gibt es Arbeit für euch...“

Unter den Erdbebenopfern des 12. Januar sind in der Tat auch Tausende Amputierte: die offiziellen Zahlen sprechen von 4.000, davon 2.000 Kinder. Diese Zahlen beinhalten aber nicht die auf der Strasse von mobilen Kliniken gemachten Amputationen. Herr Bonacini von Roadrunnerfoot trifft sich mit Frau Maria Vittoria Rava und vereinbart eine Zusammenarbeit mit der Stiftung Rava, die im Krankenhaus St. Damien in Port-au-Prince aktiv ist.

Während einige multinationale Firmen über die Tragödie spekulierten und ein Rennen zur Sammlung von Geld veranstalteten, haben wir, dank der Hilfe italienischer Orthopädie-Techniker, darunter Ing. Marco Avaro, bereits am 22. Februar die erste orthopädische Werkstatt auf Haiti beim Krankenhaus Saint Damien und dem Kinderkrankenhaus „Haus der Kleinen Engel von Saint Germaine“ errichtet, Diese Werkstatt wird von der NPH-Stiftung Rava geleitet. Wir haben dort mit dem Zusammenbau von Prothesen begonnen, und die Kinder wieder auf ihre Füße gestellt.
In 8 Tagen haben wir eine Fräsmaschine, einen Ofen, eine Vakuum-Maschine und die Komponenten für 130 komplette Prothese abgeschickt. Wie mussten unser Lager räumen, sind aber auch stolz auf das was wir gemacht haben, denn die Kinder von Haiti warteten auf unsere Hilfe.

Zur 2. Mission gehörte auch Ing. Bonacini, der nach Haiti ging, um den Kindern eine

 

Botschaft der Hoffnung zu bringen: Bonacini selbst trägt seit 17 Jahren Prothesen und hat Über 10 Jahre Rennen gelaufen, bis hin zu den Parlympischen Spiele von Athen. Zusammen mit Bonacini reisten die Herren Marco Buzzi und Lupo Lucio von der Firma Ortopedia Panini (Mailand) sowie die Physiotherapeutin Florenza Quadraroli. Es wurden 20 Prothesen montiert.

Auszug aus dem Blog der Stiftung RAVA „Am 28. Februar startete di humanitäre Mission mit der Stiftung RAVA“: „Eine heterogene Gruppe Personen: ich, Daniele, Ingenieur der Mechanik, amputiert und Hersteller von Prothesen, Marco und Lucio, zwei Orthopädie-Techniker, Florenza, die Physiotherapeutin, Gianni und Simone, die Krankenpfleger, Luca, der Kinderarzt und Alessia, die Hebamme. Bei unserer Ankunft in Port-au-Prince standen wir vor einem bereits armen Land, das in die Knie gezwungen wurde. Wir richteten uns im Krankenhaus Damien ein und begannen mit der Herstellung von Prothesen, eine Arbeit die bereits Marco Avaro in der vorhergehenden Woche auf brillante Weise begonnen hatte. Die Kinder, die wir trafen waren verängstigt und hatten traurige Augen; sie hatten vor allen Personen Angst, die sie berühren wollten. Die Tatsache, dass ich ein Amputierter bin, hat uns sehr bei unserer Arbeit geholfen: wenn die Kinder mich als Unterschenkelamputierten sahen, so haben sie sich in mir erkannt, einem, der wie sie ein Trauma durchstanden hat: sie betrachteten meinen Beinstumpf, meine Prothesen, sie sahen, wie ich mir die Prothesen anlegte und sofort gehen konnte und in diesem Moment wurden ihre traurigen Augen glücklich und voller Hoffnung. Einige betrachteten mit heimlichen Blicken die Lauf-Prothesen und ihre Blicke wurden träumerisch..... Bonbons und Dauerlutscher in industriellen Mengen taten den Rest.“

Die Eltern, die im ersten Moment ängstlich und voller Zweifel waren, wurden wieder glücklich und die am meisten extrovertierten klatschen sich gegenseitig ab - ihre Kind stand wieder auf den Füssen, es hatte das Erdbeben besiegt!! Zusätzlich zur Planung und Herstellung der Prothesen mussten wir Elektroleitungen verlegen, Beinstümpfe waschen und desinfizieren, aber das war der Geist von Haiti: ein jeder ist dazu gerufen, seinen Beitrag dazu zu leisten bei dem was er kann, aber auch mehr als das zu tun. Mit allen haben wir Freundschaft geschlossen und nach nur 2 Tagen haben uns die Haitianer als ihre Helfer anerkannt...jeden Tag verließen 4-5 Kinder mit ihren neuen Prothesen unser Haus – bis jetzt haben wir etwa 20 angefertigt. Nach den ersten 2 Tagen gingen wir mit ein paar Kindern durch das Krankenhaus um die anderen zu suchen .... nach einigen Runden mit den gut sichtbaren Prothesen und der Unterstützung durch Padre Rick war es uns gelungen, uns bekannt zu machen, aber noch wichtiger war es, bekannt zu machen, dass es eine orthopädische Werkstat gab, wo die Kinder ohne Beine wieder laufen lernen konnten!

Die Botschaft kam an, denn in den nächsten beiden Tagen haben wir die doppelte Anzahl gemacht. Leider nähern wir uns dem Ende unserer Mission, die in 3 Tagen zu Ende geht, wir werden versuchen unser Bestes zu tun, auch wenn wir erschöpft sind - unser Arbeitstag beginnt um 6 Uhr morgens und endet gegen 8 – 9 Uhr abends, aber das stört uns nicht – wir machen die Arbeit mit Freude, denn nichts ist wertvoller als wenn sie Dir dankbar zulächeln, wenn sie wieder auf den Beinen stehen ... es ist nicht nötig, ihre Sprache zu sprechen, ihre Augen sprechen eine Sprache die jeder versteht.

Am Ende unserer Mission hatten wir 20 Prothesen in einer Woche vollendet.

Diese Reise bleibt in unseren Herzen und treibt uns nach unserer Rückkehr dazu an, ihnen auch weiterhin zu helfen. Wer weiss, vielleicht kehren wir irgendwann im nächsten Jahr zu ihnen zurück, aber dann, um denjenigenen Lauf-Prothesen zu machen, die wir in diesen Tagen wieder zum Gehen brachten.

 

STIFTUNG RAVA

Die Stiftung Francesca Rava hilft bedürftigen Kindern in Italien und weltweit mittels Adoption auf Distanz, Projekten, Aktivitäten, um das Interesse an den Rechten der Kinder zu wecken und repräsentiert in Italien die internationale humanitäre Organisation N.P.H - Nuestros Pequenos Hermanns (Unsere Kleinen Brüder), die im Jahre 1954 von Pater W .B. Wasson gegründet wurde. Er rettet seit über 50 Jahren Waisenkinder und verlassene Kinder in seinen Häusern und Krankenhäusern in Latein Amerika. Die Stiftung Francesca Rava -N.P.H. Italia ist eine rechtlich anerkannte Wohltätigkeits-Organisation. Das Krankenhaus, bei dem auch die Zivilschutz-Angehörigen ihr Lager haben, ist die größte Einrichtung für Kindermedizin in der Karibik, das Krankenhaus N.P.H. Saint Damien, welches dank der großzügigen Mithilfe der Stiftung Francesca Rava - N.P.H. Italia und der Arbeit der freiwilligen italienischen Berater eingerichtet wurde. Das Krankenhaus, das von unserem freiwilligen Ing. Alessandro Cecchinato erdbebensicher geplant wurde, war trotz Beschädigung immer voll operativ, sei es in der Ersten Hilfe wie auch in den Operationssälen und der Radiologie (ca. 100 Röntgen-Aufnahmen pro Tag). In den schwierigsten Momenten wurden mehr als 700 Personen aufgenommen. Das N.P.H.-Krankenhaus ist eine exzellente Einrichtung. Eingeweiht im Dezember 2006 und in Rekordzeit fertiggestellt – in nur 3 Jahren. Es befindet sich in Tabarre – Chateaublond in der Peripherie der haitianischen Hauptstadt Port-au-Prince, ca. 15 Minuten vom Flughafen entfernt. Seine Einrichtungen umfassen: day- hospital, Notaufnahme, 2 Operationssäle und ein chirurgisches Ambulatorium, Krebszentrum, Intensiv-Station zur Rettung unterernährter Kinder, Krankenstationen zur Behandlung von Unterernährung, Lungenentzündung, Magendarm-Krankheiten, Entzündungen, mit 130 Betten, day-surgery, Zahnklinik, Hygiene-Bau für die Programme der Impfungen der Bevölkerung, die Folgebehandlung der Patienten mit HIV, Aktivitäten zur Erziehung und der Verbreitung des richtigen Einsatzes von Trinkwasser. Außerdem gibt es ein Laboratorium für klinische Analysen, Radiologie mit digitalem Röntgengerät und Telemedizin, Diagnostik mittels Ultraschall und Elektroenzephalograph. Die sanitäre Leitung liegt in den Händen von Pater Richard Frechette, Priester und vor allem Chirurg, Direktor des N.P.H. Haiti und von Dr. Roberto Dall’Amico, Leitender Kinderarzt des Krankenhauses in Pordenone. Zusammen mit anderen 6 italienischen Ärzten wie er, Freiwillige der Stiftung, rettet er Leben im Operationssaal des haitianischen Krankenhauses. Vor dem Erdbeben bestand sein Team aus 260 Personen, Ärzten, Krankenpflegern, Apothekern, Labortechnikern und Radiologen, Köchen - alle Haitianer und ehemalige „Kleine“ aus dem N.P.H. Waisenhaus; heute sind diese nicht mehr im Krankenhaus, da sie nach ihren Verwandten suchen. Das Krankenhaus betreut 25.000 Kinder pro Jahr, ist aber ausgelegt für 40.000. Im Jahre 2006 haben italienische Freiwillige die technischen Geräte montiert, die in 11 Containern aus Italien kamen. Die Finanzierung des Ankaufes geschah komplett in Italien dank der Spenden zahlreicher Firmen und vielen Privatleuten. Die Stiftung hat eine Zusammenarbeit mit vielen Krankenhäusern in Italien zur Ausbildung des Krankenhauspersonals begonnen. Dies geschah, um eine Schulung wie in der westlichen Welt zu erreichen und um schwere Fälle heilen zu können. Es umschließt auch die Überweisung aus dem N.P.H. Krankenhaus der kleinen Patienten, die chirurgische Eingriffe oder besonders delikate Behandlung benötigen in folgende Kliniken: Klinik Mangiagalli und Buzzi in Mailand und die Klinik Del Ponte in Varese, die Klinik Villa del Sole in Salerno, das Krankenhaus G. B. Rossi in Verona, die Krankenhäuser von Padua und Pordenone.

„Ich appelliere an alle Institutionen in Mailand und der Lombardei, zwischen dem Saint Damien und Italien ein Dreiecks-Hilfsprogramm für die schwersten Fälle, den Wiederaufbau und für Prothesen zu organisieren“ sagte Mariavittoria Rava, Präsidentin der Stiftung, „die Rehabilitation wird im „Haus der Kleinen Engel fortgeführt; dieses Zentrum für 400 Kinder wurde als erstes im Lande 2008 neben dem Krankenhaus eingeweiht und hat dem Erdbeben standgehalten und ist zu diesem Zeitpunkt die Hilfsstruktur für das Saint Damien.“

DIE PROTHESE, DIE GESPENDET WIRD:

1. EINE HAUBE AUS SILIKON
(Roadrunnerfoot ist der italienische Alleinverkäufer der „Centri“-Hauben)

2. EINE TRAGPLATTE AUS PE ZUR HERSTELLUNG DES EINSATZES
(Exklusiv-Lieferant Roadrunnerfoot)

3. EIN ANSCHLUSS MIT 3 FLÜGELN
(Produkt Roadrunnerfoot)

4. EIN ANSCHLUSSROHR
(Produkt Roadrunnerfoot)

5. EIN ALU-ROHR
(Produkt Roadrunnerfoot)

6. EIN ANSCHLUSSROHR
(Produkt Roadrunnerfoot)

7. EIN SACH-ANSCHLUSS
(Produkt Roadrunnerfoot)

8. EIN FESTER SACH-FUSS
(ausländische Lieferanten)

9. EINE BEINVERKLEIDUNG AUS POLYURETHAN
(Ein Roadunnerfoot-Produkt)

DIE PROTHESE IST MODULAR, JEDOCH MIT EINEM FESTEN FUSS (SACH).
AUS KOSTENGRÜNDEN WURDE DER SACH-FUSS UND NICHT EIN FUSS AUS KOHLEFASER GEWÄHLT, SO DASS WIR DER GRÖSSTMÖGLICHEN ANZAHL VON
KINDERN HELFEN KÖNNEN. IM FALLE EINER UNTERSCHENKELAMPUTATION IST EIN
BLOCKIERTES KNIE VORGESEHEN.

Seit dem 22 Februar bis Ende Mai 2010 wurden der orthopädischen Werkstatt der Stadt der Kleinen Engel, NPH –Stiftung Rava, die Komponenten zur Montage von ca. 300 kompletten Prothesen versandt, 50 davon dank Disabili No Limits und es sind ca. 200 Prothesen montiert worden. Unser Dank geht an die orthopädischen Techniker und die orthopädischen Werkstätten, die den Technikern die Reise nach Haiti ermöglicht haben: Marco Avaro, Marco und Lucio, Tommy und Andrea, Christian und Tiziano, Raffaele, Domenico, Emanuele, Alice, Maurizio, Rosario und viele andere.

Leider ist die Lage immer noch sehr ernst: die Schätzungen haben sich verschlimmert und sprechen jetzt von ca. 3.000 amputierten Kindern. Ein wirksameres Einschreiten zusammen mit einer größeren Struktur mit spezialisiertem Personal sind vonnöten. Nur so wird es möglich sein, in kurzer Zeit eine größere Zahl von Kindern wieder auf die Beine zu stellen, auch weil die Zeit des Tragens der Prothese auf ein Minimum beschränkt sein muss, vorausgesetzt der Beinstumpf ist komplett vernarbt.

 

Leistungen für Haiti

„Eine Prothese für jedes amputierte Kind in Haiti“

Mitglieder des Lions Clubs bringen zusammen mit Daniele Bonacini einen wichtigen Service für die amputierten Kinder in Haiti auf die Beine.
Immer stärker auf eine vollständig auf Lions ausgerichtete Projektierung, nicht mehr Geldgeber sondern Service-Erfinder, haben sich die Mitglieder des Lions Clubs der Bezirke 108 Ta1, Ta2 und Ta3 (Trentino Süd Tirol, Venetien und Friaul Venetien Giulia) zusammengeschlossen, um ein wichtiges Ziel zu erreichen: Die Lieferung von Prothesen für Jugendliche zwischen 15 und 18 Jahren in Haiti, die aufgrund des Erdbebens amputiert wurden.

Daniele Bonacini, Geschäftsführer von Roadrunnerfoot Engineering srl, einer Firma die Low-cost-Kohlefaserprothesen herstellt, ist der Partner, der die Prothesen produziert, die nach Haiti geliefert werden. Daniele Bonacini, amputiert, Maschinenbauingenieur und Athlet bei den paralympischen Spielen von Athen 2004, hat seine Firma mit der Aufgabe geschaffen, den Nutzern die Technologie zugänglich zu machen.
Er war als Freiwilliger in Haiti und hat mehr als 200 Prothesen übergeben.

Mit dem Lions Club ist jetzt ein geteiltes Projekt entstanden, dass die Lieferung von Prothesen, aber auch die Koordination der Zuteilungsarbeiten in Haiti vorsieht.

Das Erbeben in Haiti hat sehr viele Opfer zur Folge gehabt und das Wenige zerstört, was das schon arme und durch lange schwierige Zeiten geprüfte Land den eigenen Einwohnern bieten konnte.
Eine der größten Plagen, die das Erbeben zurückgelassen hat, sind die amputierten Personen: 6000 Menschen haben ihre Gliedmassen (Arme und Beine) verloren und ca. 3000 davon sind Kinder.
Im Zusammenhang mit Haiti, wo es zahllose Erfordernisse gibt, hat der Lions Club eine klare, bewertbare und mit präzisen Aktivitäten lösbare Notwendigkeit festgestellt.

Die ersten Schritte

Feststellung der Anzahl der Amputierten mit dem Lions Club von Haiti und den dem Lions Club angehörenden freiwilligen Ärzten, die schon für die ersten Hilfeleistungen auf Haiti waren
Ermittlung der potentiellen Partner, die in Haiti geeignete Einrichtungen haben, um die Prothesen in Empfang zu nehmen (Orthopädieabteilungen, ausgebildete Techniker oder freiwillige Techniker, die den Einrichtungen schon angehören) Kontaktaufnahme zum Lions Club von Haiti zur Unterstützung und Ermittlungstätigkeit vor Ort Ermittlung der richtigsten Art und Weise für die Zuteilung der Prothesen durch Orthopäden, die dem Lions Club angehören und als Freiwillige in Haiti sind und aus unserem Bezirk und aus dem Multi-Bezirk Italien sind Vorlage des Projektes beim LCIF, um einen zusätzlichen, finanziellen Beitrag zu der Geldsammlung, die im Gesellschaftsjahr 2010-2011 getätigt wird, zu erhalten Vorlage des Projektes bei anderen italienischen und europäischen Bezirken sowie bei anderen Stiftungen des Lions Clubs, welche die gleichen Ziele und Geldsammlungen teilen

 

Video Haiti

 

 

   

 

Es wurde eine Geldsammlung zur Finanzierung des Projektes in die Wege geleitet.
Sie steht allen offen, die einen eigenen Beitrag leisten möchten, um einen Traum wahr zu machen: die Kinder von Haiti wieder zum Laufen zu bringen.

Für Überweisungen:
Bezirk 108TA1 des Lions Club International
IBAN : IT65V0350011702000000011721
Bankverbindung : UBI-Banco di Brescia – Filiale Verona 3
Verwendungszweck: Progetto Haiti (Projekt Haiti)