ÜBER UNS PRODUKTE NEWS

 

AKTIVITÄTEN

KONTAKT ACADEMY

SPRINTER'S KING


Unser Sprinter’s king ist eine Fußprothese geeignet zum rennen. Diese Prothese ist weder für Agonistatlethen als auch angehende Athleten geeignet, da damit die Leistungen maximiert werden und die Energieausgabe für neue Benützer verringert ist und daher können Anfänger zu Sportaktivitäten damit leichter eingeführt werden. Im Vergleich zu den Markt übliche Fusselnprothesen wirkt dieses Modell keine negative Kraftkomponente auf die Hüfte und daher ist die Ermüdung vom Rennen verringert. Dieser Fuß ist nicht nur für Agonismus sondern auch z.B. fürs Jogging am Park geeignet.
Weniger ermüdend als man denken kann! Alle können in der Lage zu rennen sein und den Sport ist für jeder ein Anspruch. Im letzten Jahr haben wir sieben neuen Athleten eingeführt und zu einigen unter deren wurde gesagt, dass Sie nicht in der Lage zu rennen währen. Melde dich bei uns und du wird das selbst sehen können.
Für jemanden dem sein Bein amputiert worden ist, wieder in der Lage zu rennen sein ist das Maximum. Probierst du auch.

             
Diese Strecke-Bahn ist das Resultat der Biegung des C- förmiges Fußes von den Wettbewerber. Nachdem die höchste Verformungspunkt erreicht wird, dreht sich der Fuß im hinteren Bereich und wirkt eine negative Kraftkomponente auf die Hüfte des Athletes mit dazufolgender Hindernis für den Lauf.
traiettoria è il risultato della flessione della "C" del piede da corsa dei concorrenti che, successivamente alla massima deformazione, ruotano posteriormente generando una componente negativa della forza sull'anca dell'atleta ostacolandone la corsa.

Die Hauptziele des Projektes sind::

- die Vernichtung der negative Kraftkomponente in der Gangsrichtung (fx) während der Energieaufnahme, die üblicherweise die Füssenprothesen auf dem Markt charakterisiert

- eine höhere Zweckmäßigkeit des Fußprothese um den „Sounlimb“ genauer nachzumachen. In einem Bein bedeuten Sehnenmuskelapparates-Fußsohle-Achillensehne das 90% der Elastizität für den Glied.

- Der Antrieb des Vorderfußes nach der Midstance-phase zu schaffen so dass der Benützer die Elastische Energieausgabe des Flusses maximal ausnützen kann.

- Statt eine senkrechte Energiekraft ein hoeherer Antrieb im Laufrichtung zu schaffen

Um neue Prothesen zu entwickeln startet Roadrunnerfoot immer von den Ganganalysen und von Prüfungen auf dem Lauf von normalen Athleten und Athleten mit Behinderungen. Das erlaubt die Zweckmäßigkeitsgrenzen der Prothesen auf dem Markt festzulegen und die Projektsanforderungen für die neue Prothese festzulegen, um die Ansprüche der Benützer entsprechen zu können. Zu diesem Zweck benützen wir Ottoelektronische Systeme (wie z.B. Infrarot Kamera und Quarzbrett) .
Ein Athlet mit Behinderung läuft langsamer als ein Athlet ohne Behinderungen da es verschiedene Einschränkungen gibt:

Mechanische Grenzen:
Im vergleich zu einem gesunden Fuß niedrigere Leistungsfähigkeit der Prothese in Kohlenstofffaser wegen einer niedrigere Energieausgabe; zwar die Prothesen zum Laufen haben eine Leistungsfähigkeit (Verhalt zwischen Energieaufnahme und Energieausgabe) von zirka 80% im Vergleich zu ein 240% eines gesundes Fußes mit einer aktiver und wirkender Planetarflexion. Der Flexionswinkel vom Knie bei einer Prothese ist von der Länge des Stumpfes abhängig und daher von der Stumpfbettungsart beeinflusst: Kegelförmige Stumpfbettungen die Kein Griff auf die Gelenkknorren haben, die für Stumpfe von mindestens 15 Zentimeter geformt werden, ermöglichen die ganze Flexion des Kniegelenkes, während der Trittphase hinten vom Gesaessmuskel; für kürzere Stümpfe ist die Biegung 20-30° niedriger.
Orthopädisch bezogene Grenzen:
Die Leistungsfähigkeit der Prothese ist von einem geeigneten Ausrichten des Fußes mit der Stumpfbettung und der korrekter Auswahl des Fußensmobilitätsgrad abhängig (die Dicke entspricht der Härte des Fußes und ist vom Gewicht und Muskulärkraft des Athletes abhängig).
Energie bezogene Grenzen:
Die Energieaufnahme des Stumpfes und des in der Stumpfbettung inneren Liners in Polymer-Stoffe wirken eine Energieverlust.
Muskel bezogene Grenzen:
Die eventuelle Anwesenheit von einer isometrischer Kontraktion der noch vorhandenen Muskeln im Stumpf kann ein Grenz sein: tatsächlich als der Prothesenfuß den Boden berührt, haben die Muskel des Hüfte eine kompensierte Antriebsfunktion, dass die vom Boden gestammte Gegenkraft ausgleichen müssen, da die Stärke der Reaktion wirkt bevor die Starke des Muskelantriebes vom Hüfte und Knie; aus diesem Grund hat das Hüftengelenk eine höhere Belastung und die benötigte Starke ist doppelt oder sogar drei mal höher als die vom Soundlimb. um die fehlende Plantarflexion eines mechanisches Fußes kompensieren zu können.
Dazu haben die Prothesen auf dem Markt bei die Fußflexion eine weitere negative Komponente die eine zusätzliche Belastung der Muskeln für den Athlet wirken.
Technische und Athletik bezogene Grenze:
Anfänger sollen lernen wie man die Prothese am besten benützt um nach der Amputation die Bewegungsstärke wiedergewinnen bzw. verstärken zu können.

Alle diese Grenze beschränken den Schritt und daher ist auch die Geschwindigkeit eines Beines mit Prothese niedriger im Vergleich zu der eines gesundes Bein.
Die Ziele die mit der Beschichtung der Kohlenstofffaser und die Form selbst erreicht worden sind, können wie folgt zusammengefasst werden:
-die negative Komponente während der Energieaufnahme ist vernichtet.
-die Komponente der waagerechte und der senkrechte Stärke sind sehr gut ausgeglichen mit den Antriebansprüche des Athletes.
-die Kinematik des Beines mit Prothesemacht sehr gut die von dem gesundes Limb aus und daher ist den Unterschied im Schritt mit Prothese niedriger.
Mit Sprinter’s King sind Amputierte und normale Athleten näher!

Bonacini probiert den neuen Fuss im Jahr 2008 aus

 

 
 

 

 

Code Size Category User characteristics
  Weight range Shoe number User’s range height Ground-Foot’s apex distance Foot’s apex distance to vertical axis
1.001.1.IV soft IV SOFT 65-80 Over 42 Over 180 450-540 65-90
1.001.1.IV hard HARD 80-100
1.001.1.III soft III SOFT 50-65 38-41 170-180 415-490 59-75
1.001.1.III hard HARD 65-80
1.001.1.II soft II SOFT 45-60 34-37 160-170 365-440 53-65
1.001.1.II hard HARD 60-75
1.001.1.I soft I SOFT 40-55 30-33 150-160 325-390 49-60
1.001.1.I hard HARD 55-65